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Besser Pendeln im Jahr 2018 – Ein Leitfaden für Berufspendler

Besser Pendeln im Jahr 2018

So Weihnachten ist vorbei und das neue Jahr ist auch schon einen Monat alt. Zeit für einen neuen Artikel!
Und wie wäre es gleich mit einem Beitrag der mehr Erfolg im Jahr 2018 verspricht... Schauen wir mal ob ich das einhalten kann mit diesem Artikel.

Die besinnliche Zeit ist rum und der Start ins neue Jahr ist den meisten auch mehr oder weniger gut geglückt. Der erste Monat ist rum. Die meisten haben auch schon ihren Jahresrückblick erledigt. Hast du dir auch überlegt was gut war und was nicht so gut war im letzten Jahr?

Hast du etwas mit genommen was du im Jahr 2018 anders oder besser machen willst?

Und wie viele deiner bisherigen Neujahrsvorsätze haben noch Bestand bzw. verfolgst du noch erfolgreich? Oder sind alle schon wieder vergessen? Oder bist du aktuell gar erfolgreich dabei diese umzusetzen?

Die meisten haben nach 4 Wochen im neuen Jahr die neuen Vorsätze schon ad acta gelegt und gehen wieder durch den normalen Alltag. So auch die täglichen Berufspendler. Es fahren immer noch und sogar noch mehr rum wie die Blöden. Mehr Stau, mehr Idioten, mehr Baustellen.
Und auch die Bahn ist weiterhin unpünktlich und meist überfüllt, hier meine Meinung dazu.

Und jetzt sage ich dir: Fang nochmal an!

Tolle Idee.... Gut ich lege mal dar wie und warum. Natürlich nicht grundsätzlich und mit allem. Aber mit dem Pendeln. Also wie fängst du am besten nochmal neu an?

Pendle proaktiver!

 

Besser pendeln: Was lief schlecht? Was lief gut?

 

Zu Beginn stellst du dir in guter Jahresrückblickmanier die Frage: was lief gut in meinem Pendlerjahr 2017 und was lief nicht so gut?

Mach also einen Rückblick auf dein letztes Jahr als Berufspendler. Schriftlich. Schreib es dir auf und stelle dir kritische Fragen.

Und hier ein paar Fragen die dir helfen sollen das ganze zu bewerten:

  • Welche Probleme gab es letztes Jahr aufgrund des Pendelns?
  • Wo habe ich Zeit verloren auf der Strecke?
  • Wo hat regelmäßig etwas nicht geklappt?
  • An welcher Stelle ist immer Stau?
  • War die Bahn immer unpünktlich?
  • War die Bahn zu voll?
  • Kam ich rechtzeitig daheim an? Oder kam ich nie so heim wie ich wollte?
  • Wie empfand ich das Pendeln letztes Jahr? Anstrengend? Belastend? Stressig? Toll?
  • Wie hast du deine Zeit im Auto/Zug/Bus etc. genutzt?
  • usw.

Alle diese Fragen und noch weitere beantwortest du dir auf einem Blatt Papier oder am Computer.

Und dann?

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Besser pendeln: Wie könnte ich es besser machen?

 

Wenn du die obigen Fragen nun alle für dich beantwortet hast, gehst du einzelnen Antworten durch. Und dann überlegst du dir an welchen Punkten du etwas besser machen kannst. Oder du etwas anders machen kannst.

Zum Beispiel ist dein Zug morgens immer voll und dadurch hat der Zug Verspätung. Du könntest schauen ob es einen Zug früher gibt der für dich möglich ist (zu früh fahren ist auch nicht das Gelbe vom Ei..).

Oder auch einen Zug später, der dich nicht allzu spät zur Arbeit bringt. Oftmals sind diese Züge leerer. Mit dem Auto ist es das gleiche. Womöglich machen nur 5 min früher fahren viel mehr aus als du denkst.

Probier es einfach mal aus. Schief gehen kann ja rein gar nichts. Und vielleicht findest du so den positiven Effekt.

Oder im Zug ist es immer zu laut für dich. Suche dir gute Noise Cancelling Kopfhörer und schon geht es besser.

Oder du findest eine gute Umfahrung für einen regelmäßigen Stau (da ich in Stuttgart wohne ist das die Suche nach der Nadel im Heuhaufen... daher fahre ich Bahn).

Versuche auf die negativen Dinge Antworten zu suchen. Und glaube mir du findest Antworten. Ansonsten schreibe mir und wir finden gemeinsam Antworten. Inspiration findest du hier!

Eine Antwort kann auch sein: "Ich höre mit dem Pendeln auf!"

Den Blog darfst du natürlich weiterverfolgen 🙂

Also: Versuche die negativen Punkte und Antworten umzuwandeln ins positive. Das ist oftmals schon mit kleinen Stellschrauben zu erledigen. Mach es einfach!

 

Besser pendeln: Stressfreier Pendeln mit Alternativen

 

Im nächsten Schritt planst du nun Alternativen.

Was meine ich damit: Dein Zug fällt aus. Die Autobahn ist gesperrt. Und du weißt das erst als du auf dem Weg zur Bahn bist oder wenn du dich gerade anschnallst und den Verkehrsfunk hörst.

Du weißt sofort du kommst später nach Hause oder zur Arbeit. Das nervt dich. Und stresst dich natürlich....

Nun fängst du an nach Alternativen zu suchen. Eine Umfahrung der Sperrung. Oder einen anderen Zug. Das kostet natürlich auch wieder Zeit und oftmals hat man die nicht wirklich. Gerade wenn man dann schnell auf eine andere Bahn muss.

Und genau diese Situationen sorgen für hohen Stress. Und kosten Nerven.

Also vermeide Sie. Wie? Ganz einfach. Überlege dir diese Alternativen vorher. Schaue bei der Bahn bevor du aus dem Büro gehst ob etwas nicht stimmt. Schaue die Verkehrsnachrichten kurz im Büro noch an. Hier kannst du schnell und einfach nach Alternativen suchen.

Und noch besser ist es, gar nicht erst nach Alternativen suchen zu müssen. Kenne sie schon.

Welche Bahn fährt nach meiner Standard-Bahn? Welche kann ich nehmen wenn X ist oder Y? So dass du die Probleme auf der Bahn Homepage siehst und sofort weißt "Ok, alles klar. Ich nehme die andere Bahn."

Oder beim Auto fahren. Es ist wieder Stau in der Baustelle. Du kennst einen guten Weg diese zu umfahren? Ja, perfekt. Du weißt sofort wo du stattdessen lang fahren musst und bist vielleicht nur 5 min später daheim.

Entwickle also Notfallpläne für solche Momente. Alle in der Form: "Wenn X, dann Y." 

Derartige Notfallpläne helfen den ersten genervten Moment zu mildern und das Stresslevel nicht so hochsteigen zu lassen. Sie haben ja direkt eine Alternative.

 

Fazit

 

Auch wenn Pendeln anstrengend ist und das Stresslevel erhöht, kannst du deinen eigenen Teil dazu beitragen es zu verbessern. Du kannst nichts am Stau ändern, du kannst nichts an der Verspätung ändern. Aber du kannst vorausplanen dass es dich weniger stört!

Wirf einen Blick zurück auf 2017, reflektiere und überlege dir was du besser machen kannst. Und dann  gehe es an und mach es besser!

Allen Lesern und Berufspendlern ein gutes & erfolgreiches Pendeljahr 2018!

Use your time, it`s yours.

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